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In Corona-Zeiten auf den Hund gekommen

Lorenz Zintl • 19. Juni 2021
In Corona-Zeiten auf den Hund gekommen
Im Corona-Jahr 2020 wurden nach Angaben des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH) im Vergleich zu den Vorjahren 20% mehr Hunde gekauft. In den 41 Millionen deutschen Privathaushalten zählen aktuell rund 10,7 Millionen Hunden immer noch zu den zweitbeliebtesten Haustieren. Das am meisten gehaltene Haustier der Deutschen ist jedoch mit rund 15,7 Millionen weiterhin die Katze. Tierbesitzer in Deutschland gaben im Jahr 2020 für Tiernahrung und Heimtierbedarf mehr als 5,7 Milliarden Euro aus. 

Der ANIfit-Direktvertrieb ist in dieser Produktgattung sehr erfolgreich ANIfit verzeichnete 2020 das größte absolute Umsatzwachstum der Unternehmensgeschichte und wächst weiterhin stärker als je zuvor. Mit der Strategie der natürlichen, gesunden und artgerechten Tiernahrung hat ANIfit das überlegene Konzept für die Zukunft und ist strategisch auf dem richtigen Weg. 

In allen Ländern, vor Ort wie online, wurden deutliche zweistellige Zuwächse im Vorjahresvergleich erzielt. 

Der bedeutendste Wachstumstreiber des vergangenen Jahres war der Online-Kanal: Mit einem deutlichen Plus wurde das bereits ambitioniert geplante Wachstum deutlich übertroffen. „Unglaublich, ANIfit hat im Krisenjahr 2020 bereits sämtliche für das Jubiläumsjahr 2021 geplanten Ziele weit übertroffen.“
Mit Blick auf die Herausforderungen durch die weltweite Corona-Pandemie meint ANIfit: „Als systemrelevanter Händler sind wir dankbar und demütig, dass uns unsere Kunden, unsere Fachberater und Partner vertraut haben. Gerade die selbstständigen Fachberater/innen im Außendienst waren permanent für unsere Kunden da und haben einen sensationellen Job gemacht."

ANIfit hat die Kunden im Fokus und neue Kompetenzen im Blick 
„Wir haben unsere Arbeitsweisen den sich verändernden Bedingungen angepasst, um noch kundenzentrierter zu handeln und noch mehr Kunden zu begeistern. Das hilft uns sowohl bei der Neukundengewinnung als auch bei der Rekrutierung talentierter und kompetenter neuer Mitarbeiter."

Die Corona-Pandemie hat die Mensch-Tier-Beziehung weiter gestärkt 
 „Wir haben erlebt, wie sich die emotionale Beziehung zwischen Mensch und Tier durch Faktoren wie Social Distancing, Homeoffice oder Kurzarbeit weiter intensiviert hat und es mehr neue Tierhalter gibt. Diese Erkenntnisse helfen uns vor Ort und online und am Bedürfnis der Kunden entlang passgenaue Produkte, Services und Dienstleistungen zu entwickeln."

Auch in schwierigen Zeiten ist ANIfit für alle Haustiere in Europa da 
 „Wir sind dankbar, dass wir als systemrelevanter Händler zu Lockdown-Zeiten die Haustiere in Deutschland, Österreich und anderen europäischen Ländern sicher versorgen durften. Daran hatten alle Beteiligten entlang der Lieferkette und insbesondere unsere Fachberater/innen vor Ort einen erheblichen Anteil.

Ein hochinteressanter Markt also, der insbesondere im Online- und Direktvertrieb ein außergewöhnliches Zukunftspotenzial hat. 

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ANIfit zeigt Dir eine lukrative Selbstständigkeit auf im derzeit sehr stark wachsenden Tiernahrungsmarkt.
Schlagzeilen zum Heimtiermarkt 
Eine Million mehr Haustiere in der Pandemie 

Die Heimtierbranche gehörte im Corona-Jahr 2020 zu den Gewinnern der Pandemie. Viele Verbraucher kauften sich Hunde und Katzen. Und sie griffen tief in die Tasche, um sie zu verwöhnen. 

Im Corona-Jahr 2020 haben viele Menschen Trost bei Haustieren gesucht. 

Die Zahl der Hunde, Katzen oder Wellensittiche und sonstigen tierischen Mitbewohner in deutschen Haushalten stieg innerhalb von zwölf Monaten um fast eine Million auf knapp 35 Millionen. 

Die Verbraucher in Deutschland haben im Corona-Jahr 2020 deutlich mehr Geld für ihre Haustiere ausgegeben. 

Außerdem verwöhnten die Tierhalter ihre Lieblinge mehr als sonst. Das machte die Heimtierbranche zu einem Gewinner der Pandemie. 

Deutsche sorgen für Umsatzplus am Heimtiermarkt 

Der seit vielen Jahren anhaltende Trend zu Vierbeinern, besonders zu Hunden und Katzen, wurde 2020 sicherlich noch durch die besonderen Homeoffice-Umstände während der Corona-Krise verstärkt. 

Haustier-Boom in Corona-Jahr – "Freund fürs Leben, nicht für den Lockdown" 

Immer mehr Menschen kommen in der Corona-Krise auf den Hund - ob als Ersatz für soziale Kontakte, für mehr Bewegung oder als Stimmungsaufheller. Der Trend zum tierischen Begleiter hat Folgen - auch wirtschaftliche. 

Vier Pfoten gegen den Lockdown-Blues 

Geldquelle Heimtiermarkt
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Der Direktvertrieb ist die einfachste Möglichkeit um sich fast ohne Eigenkapital im Zweitberuf ein eigenes Geschäft aufzubauen. Die Kosten sind klein, das Risiko gering und die Arbeitszeit flexibel. Wer jede Woche 10 bis 20 Stunden seiner Freizeit in die Aufbauarbeit investiert und durchhält, wird sich schon nach einigen Monaten über ein regelmäßiges ansehnliches Zusatzeinkommen freuen können. 

Mit unserem Tiernahrungs-Geschäft können auch wir Leben verändern: 
  • Wir geben den Leuten eine wunderbare Möglichkeit, ihr großartiges Potenzial zu entfalten. Es gibt kaum einen Angestellten-Job, bei dem das geboten wird. Dort wird man eher klein gehalten. 
  • Durch den festen Glauben an unsere Geschäftspartner bauen wir deren Selbstvertrauen auf und ermutigen sie, Dinge zu tun, die sie sich zuvor nicht zutrauten. 
  • Wir anerkennen Leistungen, würdigen auch kleine Erfolge und stärken so das Selbstwertgefühl. Aus manch unscheinbarer Raupe wird so ein wunderschöner Schmetterling. 
  • Mit unseren Produkten verhelfen wir unseren Kunden, deren Tieren, sowie auch unseren Partnern zu besserer Gesundheit, attraktiverem Aussehen, höherer Leistungsfähigkeit, mehr Einkommen und einem gesteigertem Lebensgefühl. 

Ja, das Direktvertriebs-Tiernahrungs-Geschäft bietet so viel mehr als Geld: Sinn, eine Vision, der sich zu folgen lohnt, die Entwicklung zu einer starken, stabilen Persönlichkeit und die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Und das Geld gibt es dann noch obendrauf...
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Liebe Grüße
Dein
Lorenz Zintl
Ich bin Chancengeber + Einkommensoptimierer
+ Problemlöser + ANIfit-Teammanager
der erfolgreichen ANIfit-Teams LORENZO, PHÖNIX, EMSLAND, VOLLGAS, 
GEHALTVOLL, WOHLFÜHLMACHER, PFOTENLIEBE, 
THANKSGIVING – säen&ernten + METZ-VITAL

PS.: Warum scheitern Menschen? Glaubst Du es liegt daran, dass es ihnen an Wissen fehlt? Oder sogar an Glück? Meiner Erfahrung nach scheitern die meisten Menschen, weil ihnen niemand zeigt, wie sie ihre Hürden überwinden können. Jeder stößt im Leben auf Hürden im Alltag, in der Arbeitswelt oder in der Beziehung. Und wir scheitern daran, weil wir nicht wissen, wie wir sie bewältigen können…

Meine Klienten sagen, ich befreie sie für den Rest ihres Lebens von allen Sorgen!

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Liebe Leserin, lieber Leser, es war im Jahr 2008, als noch nicht über eine Gesundheits-, aber bereits über eine Finanzkrise gesprochen wurde. Schon damals wurden mehr als 12 Millionen Deutsche als armutsgefährdet bezeichnet. Die Schlagzeile lautete: “Immer mehr Menschen können ihre monatlichen Kosten nicht durch einen Hauptberuf decken! Werden Zweit- und Drittjobs von der Ausnahme zur Regel?” Jetzt in Corona-, Kriegs- und Inflationszeiten wiederholt sich diese Frage. Mit noch größerer Wucht. Zwar können weder Politiker, Ökonomen noch Virologen genaue Prognosen abgeben. Aber schon der bisherige und der evtl. wegen der Gaskrise zukünftige wirtschaftliche Stillstand lässt erwarten, dass mehr Menschen vor großen finanziellen Herausforderungen stehen werden. Auch für diejenigen, die einem vermeintlich guten Hauptberuf nachgehen, wird eine Nebentätigkeit zur Notwendigkeit werden. Denn viele Menschen, die sich ihres Einkommens sicher waren, haben nur geringe finanzielle Rücklagen, aber hohe monatliche Fixkosten aufgebaut. Und die werden noch steigen! Somit werden sie von Gehaltseinbußen viel härter getroffen: Ihre Einnahmen brechen sofort weg, aber ihre laufenden Ausgaben (Wohnung, Fahrzeug, Familienversorgung, etc.) bleiben bestehen. Gerade in Krisenzeiten bietet sich eine zeitlich selbstbestimmte Nebentätigkeit im Direktvertrieb an. Denn der Direktvertrieb / Network-Marketing kann eine der abwechslungsreichsten und ergiebigsten Tätigkeiten sein, die nicht nur für finanziellen Erfolg, sondern auch für viel Lebensfreude sorgt. Network-Marketing und ANIfit kommen für Dich genau zur richtigen Zeit: Denn für Millionen Menschen wird aufgrund der aktuellen Lage eine Nebentätigkeit zur Notwendigkeit werden. Wie wär’s mit einem Tierliebhabertraumjob ? In unserer neuen Broschüre "Ernährungsberater für Hunde und Katzen" kannst Du vorab schon hier lesen wie Du Deinen Träumen in Corona-, Kriegs- und Inflations-Zeiten näher kommst:
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2021 werden bis zu 100.000 Privatinsolvenzen erwartet! Die Wirtschaftsauskunftei Crif Bürgel erwartet, dass 2021 bis zu 100.000 Verbraucher Privatinsolvenz anmelden müssen. Durch die aktuelle Wirtschaftskrise wird die private Verschuldung deutlich zunehmen. Die Menschen werden weniger Geld in der Tasche haben, um ihren Verpflichtungen wie Kreditzahlungen, Mieten oder Finanzierungen nachzukommen. Auf Dauer führt weniger Einkommen erst in die Überschuldung und dann in die Privatinsolvenz. Bereits jetzt gelten circa 6,8 Millionen Bürger als überschuldet. Für viele dieser Personen kann ein Schock auf der Einkommensseite für ein erhöhtes Risiko einer Privatinsolvenz sorgen. Hinzu kommt, dass Soloselbstständige und Honorarkräfte aus unterschiedlichsten Branchen von einem Tag auf den anderen ihr komplettes Einkommen verloren haben. Durch die Corona-Pandemie sind so viele Bürger völlig unerwartet in eine finanzielle Schieflage geraten. (Quelle CRIF Bürgel) Nebentätigkeit wird zur Notwendigkeit Immer mehr Menschen können ihre monatlichen Kosten nicht durch einen Hauptberuf decken! Werden Zweit- und Drittjobs von der Ausnahme zur Regel? Weder Ökonomen noch Virologen können genaue Prognosen abgeben. Aber schon der bisherige wirtschaftliche Abschwung lässt erwarten, dass immer mehr Menschen vor großen finanziellen Herausforderungen stehen werden. Auch für diejenigen, die einem vermeintlich guten Hauptberuf nachgehen, könnte eine Nebentätigkeit schon bald zur unverzichtbaren Notwendigkeit werden. Denn viele Menschen, die sich ihres Einkommens sicher waren, haben nur geringe finanzielle Rücklagen, aber hohe monatliche Fixkosten aufgebaut. Somit werden sie von Gehalts- und bisherigen Gratifikationseinbußen viel härter getroffen. Gerade in Krisenzeiten bietet sich eine zeitlich selbstbestimmte Nebentätigkeit im Direktvertrieb an. Denn der Direktvertrieb / Network-Marketing kann eine der abwechslungsreichsten und ergiebigsten Tätigkeiten sein, die nicht nur für finanziellen Erfolg, sondern auch für neue Aufgaben und Lebensfreude sorgt . …und hier habe ich solch eine abwechslungsreiche und ergiebige Tätigkeit für Dich: Der ANIfit-Direktvertrieb bietet dazu ideale, familienverträgliche Möglichkeiten: Bei freier Zeiteinteilung, unabhängig von Geschlecht, Alter und bisherigen Tätigkeiten, kann hier in einer sinnvollen Nebentätigkeit das Familieneinkommen aufgebessert werden. Die ANIfit-Initiative „Nebentätigkeit für Tierliebhaber" zeigt die Möglichkeiten und Voraussetzungen auf, die eine solide Nebentätigkeit ermöglichen. Hier geht es zu Deinem Tierliebhabertraumjob . Network-Marketing und ANIfit kommen also für Dich genau zur richtigen Zeit: Denn für Millionen Menschen wird aufgrund der aktuellen Lage eine Nebentätigkeit zur Notwendigkeit werden. Wie wär’s mit einem Tierliebhabertraumjob ? In unserer neuen Broschüre "Ernährungsberater für Hunde und Katzen" kannst Du vorab schon hier lesen wie Du Deinen Träumen in Corona-Zeiten näher kommst:
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Die aktuelle Zeit ist natürlich eine sehr nervenaufreibende Zeit. Wir stecken fest in einem nicht enden wollenden Lockdown, wir haben das Gefühl, mit dem Rücken an der Wand zu stehen. Und genau das ist es, was auch oft eine Zeit der Veränderung ausmacht. Wir müssen ins Handeln kommen, damit sich etwas ändert. Uns an die neuen Gegebenheiten anpassen, um mit der Zeit mitgehen zu können. Aktuell sehe ich, wie vor allem zwei Szenarien zum Tragen kommen: Szenario 1: Wir verlassen uns auf die Politik und das, was von oben vorgegeben wird. Szenario 2: Wir kommen selbst auf die Idee, etwas zu unternehmen. Und was glaubst Du, welches dieser Szenarien häufiger Anwendung findet? Ich verrate es Dir gerne: Und zwar verlassen sich die meisten auf die Politik und die wenigsten Menschen setzen tatsächlich auf Szenario 2! Lass mich mal ein Beispiel aus meinem eigenen Leben nennen, um es Dir genauer zu erläutern. Bei uns im Ort gibt es beispielsweise eine Pizzeria, die nun durch Corona endlich verstanden hat, nun auch mal auf einen Lieferservice zu setzen – wobei das für eine Pizzeria an sich ja nichts Ungewöhnliches ist! Wenn wir dieses Beispiel aber mal weiterdenken: Viele Unternehmer stehen gerade mit dem Rücken an der Wand, aber wer ist auch schon mal auf die Idee gekommen, die vorhandenen Ressourcen möglichst lösungs- und umsatzorientiert einzusetzen? Was die Ressourcen der Pizzeria in meinem Beispiel angeht: So steht das Gebäude der Pizzeria ja trotzdem noch, auch wenn die Restaurants geschlossen sind. Kunden dürfen zwar nicht ins Gebäude hineingehen, aber niemand hat offiziell verboten einen kleinen Stand vor das Restaurant zu machen und die Pizza so über die Gasse zu verkaufen. Schließlich verfügt die Pizzeria über eine Top Lage bei uns im Ort, wo täglich zahlreiche Leute dran vorbeikommen. Warum kann man also nicht ein Schild anbringen, was die hungrigen Kunden informiert: „Pizzeria ist offen, bei uns gibt es Pizza zum Mitnehmen!“? Auch wenn das jetzt noch nicht die ausgefeilteste Idee sein mag, so möchte ich Dir damit eigentlich nur veranschaulichen, dass es für jedes Problem immer – aber wirklich immer! – auch eine Lösung gibt. Entscheidend ist nur, dass man sich mit den vorhandenen Ressourcen auseinandersetzt und schaut, was damit machbar ist. Es geht darum, dass wir statt zu jammern ins Planen kommen. Think outside of the box! Probleme lassen sich in der Regel nicht mit demselben Mindset lösen, mit dem sie auch entstanden sind. ►►► Bitte hier klicken Warum sage ich Dir das? Gerade wenn die Gastronomie nun schließen musste, so ist der Bedarf der Menschen nach Nahrung nach wie vor vorhanden – oder etwa nicht? Einzig die Gegebenheiten haben sich geändert! Wie kannst Du also mit dem eigentlich unveränderten Bedarf nach Nahrung umgehen? Im Folgenden möchte ich Dir aufzeigen, dass es viele Möglichkeiten gibt, um mit der Situation umzugehen: Aktuell sitzen zahlreiche Menschen daheim im Home Office – und trotzdem müssen diese in der Mittagszeit ja auch etwas essen. Viele dieser Menschen, sind es gewohnt, mittags auswärts oder aber in der Kantine zu essen und haben in der Regel keine Zeit, sich selbst aufwändig Essen zuzubereiten. Stell Dir also einmal vor, wie froh diese Menschen wären, wenn man ihnen gegen einen Pauschalbetrag werktags das Mittagessen liefern würde. Geliefertes Essen aus dem Restaurant statt Essen aus der Kantine sozusagen. Hier könnten Restaurantbesitzer auch direkt auf Unternehmen zugehen und für deren Mitarbeiter diese besondere Art von Zusatzleistung anbieten. In meinen Augen ist das eine super attraktive Win-Win-Situation, woraus die Restaurants als die absoluten Nutznießer hervorgehen könnten! Denke also in Lösungen, nicht in Barrieren und Problemen! Wer weiß, vielleicht führt diese Veränderung sogar zu neuen, attraktiven Optionen. Vielleicht können Restaurantbesitzer in Zukunft ihre teuren Mieten kürzen, da sie nur noch eine Küche brauchen und stattdessen nur noch einen regelmäßigen Lieferservice anbieten?! Ja, es sind Zeiten der Veränderung, aber genau diese Zeiten brauchen wir auch manchmal, damit etwas Neues entstehen kann. Denke also an die neuen Chancen, die sich für Dich auftun! Statt Jammern möchte ich Dir folgendes anbieten: Klicke auf den folgenden Link, um ein Beratungsgespräch mit mir zu vereinbaren. Ich biete Dir Tipps und Ideen an, wie Du gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen kannst! Oder Du entscheidest Dich vielleicht sogar für mein Corona-Traumjob-Konzept als lukratives 2. Standbein. ►►► Bitte hier klicken Und natürlich ist mir bewusst, dass gewisse Branchen sehr hart von dem Lockdown betroffen sind. Aber: Lass uns gemeinsam schauen, wie der ursprüngliche Bedarf aussah und wie Du in der aktuellen Zeit den durchaus noch vorhandenen Bedarf decken kannst. Denn der ursprüngliche Bedarf ist durchaus noch vorhanden, es wurden lediglich die Gegebenheiten geändert. Gemeinsam finden wir aber ganz sicher potentielle Lösungswege! Oder Du entscheidest Dich vielleicht sogar für mein Corona-Traumjob-Konzept als lukratives 2. Standbein. ► ►► Bitte hier klicken
von Lorenz Zintl 30. April 2021
Bisher ist die Zahl der Unternehmenspleiten auf dem niedrigsten Stand seit 20 Jahren. Doch nun ist mit einer riesigen Pleitewelle zu rechnen, die durch staatliche Hilfsmaßnahmen und eine Verlängerung der Insolvent-Antragspflicht nur hinausgezögert wurde: Die Wirtschaftsauskunft Creditreform rechnet mit mehr als 25.000 Firmenpleiten und bis zu 110.000 Privatinsolvenzen. Die Verlängerung der Insolvenz-Antragspflicht wurde bis Ende April 2021 verlängert. Doch Achtung: Die Aussetzung der Insolvenz-Antragspflicht gilt aber nur, wenn die Krise pandemiebedingt ist und mit einer Auszahlung der Hilfen zu rechnen ist. Schließlich muss durch die staatlichen Gelder eine Überlebenschance für das Unternehmen bestehen. Wenn ein Unternehmen von einem Insolvenzantrag absieht, obwohl die Voraussetzungen für eine Aussetzung nicht vorliegen, handelt die Geschäftsleitung pflichtwidrig. Dies kann sowohl eine Haftung als auch eine Strafbarkeit der Geschäftsleitung begründen. Daran soll auch weiterhin festgehalten werden. Mit der großen Zahl an kommenden Unternehmens-Insolvenzen ist damit zu rechnen, dass mehrere hunderttausend Arbeitsplätze verloren gehen. Darunter wird ein großer Anteil an Teilzeitarbeitsplätzen sein, der hauptsächlich Frauen betrifft. Der Direktvertrieb könnte die ideale Alternative sein Der Direktvertrieb hat auf die Corona-Beschränkungen vorbildlich reagiert und ermöglicht den Vertriebspartnern durch digitale Kommunikationskonzepte ihre Kunden ohne direkte Kontakte betreuen zu können. Wenn Du Tiere liebst und mehr wissen willst, dann bewirb Dich jetzt online hier:
von Lorenz Zintl 30. März 2021
Es war kein Grund zum Feiern, dieser Jahrestag am 11. März 2021. Vor ziemlich genau einem Jahr hat die Weltgesundheitsorganisation die grassierende Ansteckungswelle durch das Corona-Virus zur Pandemie erklärt. Die gesundheitlichen Folgen sind die einen, für viele tragisch genug, die wirtschaftlichen Folgen die anderen, langfristig vielleicht noch verheerender.
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