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Zweites Standbein für Unternehmer in Corona-Zeiten

Lorenz Zintl • 11. Juli 2021
Zweites Standbein für Unternehmer in Corona-Zeiten
Unternehmer nahezu aller Branchen haben es gerade in Zeiten der Corona-Krise nicht leicht. Die Umsätze sind stark rückläufig, die Kosten dagegen explodieren förmlich. Das Geld wird immer knapper und die Banken sind trotz aller anderslautenden Werbeaussagen sehr zurückhaltend mit Krediten geworden.
 
Einfach war es nie, aber sicher schon einmal einfacher als zurzeit. Was also kann man als mittelständischer Unternehmer tun, um wieder Geld in die Kassen zu bekommen? Das gesamte private Vermögen in die Firma zu stecken ist nicht ratsam, auch wenn das die zunächst beste Lösung für jeden Unternehmer scheint. Die Risiken vor einem kompletten Zusammenbruch sind einfach zu groß.
 
Bleibt nämlich der gewünschte Aufschwung aus, ist die Firma weg, sowie das private Vermögen. Das Thema Altersvorsorge ist dann auf einmal kein Thema mehr, denn man muss erst einmal sehen, wie man in der Gegenwart über die Runden kommt. Nicht selten werden ehemals erfolgreiche Unternehmer zu einem Sozialfall, obwohl sie ihr ganzes Leben lang hart gearbeitet hatten. Es gilt also, eine Vorsorge zu treffen und gleichzeitig Geld in die Kasse zu bekommen, aber wie stellt man das an? Sparen wo es geht, ist nun die Devise. Allerdings ist das leichter gesagt als getan, denn in den heutigen Zeiten haben Betriebe ihre Einsparpotentiale bereits voll ausgeschöpft, schließlich nimmt die schlechte wirtschaftliche Lage mit jedem Tag weiter zu. Wenn also kein Handlungsspielraum mehr besteht und die Kosten nicht weiter gesenkt werden können, muss eine alternative Lösung gefunden werden, die schnell greift. Am besten eine Arbeit, bei der sich die bestehenden Kundenkontakte nutzen lassen, sich ein Geschäft im Geschäft schnell aufbauen lässt und zusätzliches Geld in die Firmenkasse kommt.
Network-Marketing – als zweites Standbein
Das Network-Marketing-Geschäft im Direktvertrieb bietet sich gerade bei Unternehmern als gute Lösung an, denn für sie ist es ein Leichtes bestehende Kontakte zu nutzen, oder über ein anderes Produktthema den Kundenstamm zu erweitern. Besonders lukrativ kann es sein, die bestehenden Mitarbeiter, oder auch Lieferanten in das eigene Beraterteam zu integrieren und auch ihnen damit die Möglichkeit zu geben, ihr Einkommen aufzubessern. So kann jeder Unternehmer seine eigene Arbeitskraft vervielfältigen und an jedem Berater, der mit im Team arbeitet und Umsätze macht, mitverdienen. Ob er selbst aktiv ist oder nicht, spielt keine Rolle, denn die Provisionen sind ihm sicher. Wenn er selbst also mal keine Zeit hat, um selbst Produkte zu verkaufen, laufen die Provisionen trotzdem weiter.
 
Die Praxis zeigt, dass solche Vertriebslinien gerade für mittelständische Unternehmer durchaus lukrativ sind. Wer es sich systematisch aufbaut, kann durchaus ein paar tausend Euro im Monat erzielen. Die Vorteile des Network-Marketing-Zusatzgeschäfts liegen auf der Hand: Kein Personalaufwand, keine Zahlungsausfälle durch insolvente Kunden, kein finanzielles Risiko und eigenverantwortliches Arbeiten ohne Druck und Verantwortlichkeit für angestellte Mitarbeiter und deren Familien. Natürlich lässt man einen Betrieb, den man selbst mit seinen eigenen Händen aufgebaut hat, nicht einfach auslaufen, um völlig neu anzufangen. Allerdings ist die traurige Wahrheit, dass man heutzutage sehr selten ein und desselben Job vom Berufsstart bis zur Rente ausüben kann. Deshalb ist es eine Überlegung wert, ob man hinter sich lässt, was nichts mehr einbringt und sich auf neue Aufgaben konzentriert, die einem ein gutes und finanziell gesichertes Einkommen liefern. Nicht wenige der Umsteiger ins Network-Marketing fragen sich heute, warum sie diesen Schritt zu mehr Lebensqualität nicht schon viel früher gemacht haben. Arbeiten muss man trotzdem. Wie bei anderen Berufen, fliegt einem der Erfolg nicht von allein zu, auch in dieser genau wie in jeder anderen Branche, muss man arbeiten, um weiter zu kommen. Und das ist es letztendlich auch, was Unternehmer am Unternehmen so reizt!
 
Mein Tipp an alle, die ins Network bei ANIfit einsteigen wollen: Mache Dir gleich zu Anfang Deines 2. Standbeines eine Liste der Dir bekannten mittelständischen Unternehmer und spreche diese gezielt auf die zusätzlichen Einkommensmöglichkeiten als zweites Standbein im Network-Marketing-Geschäft mit ANIfit an. Dann kannst Du schon Deine ersten Berater einschreiben und an deren Umsätzen mitverdienen.
 
Wie denkst Du über meinen Vorschlag? Willst Du nicht aufgeben und trotz Corona erfolgreich werden – mit allen Konsequenzen?
Willst Du erfolgreich werden mit der Sicherheit der Vergangenheit im Hintergrund?
Bei ANIfit ist das möglich!
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1. Du hast ein konstantes Einkommen
Die Jobs, die mit dem Slogan „sicherer Arbeitsplatz“ geworben haben kündigen plötzlich Mitarbeiter oder geben ihnen Kurzarbeitsverträge. Durch ein Onlineunternehmen bist Du nicht betroffen von solchen Dingen. Du hast immer noch ein geregeltes Einkommen.

2. Du hast mehr Zeit für Deine Familie
Du kannst Deine Familie nicht nur mit mehr Sicherheit versorgen, sondern Du hast auch mehr Zeit für sie. Erstens kannst Du ganz bequem von Zuhause aus arbeiten und zweitens bestimmst Du Deine Arbeitszeiten selbst. Du bist Dein eigener CHEF.
 
3. Mehr Freiheit und Unabhängigkeit
Du bist nicht mehr abhängig von Deiner Firma bzw. Deinem Arbeitgeber. Niemand hat Dir zu sagen, wann Du Feierabend machst, wann Du aufstehen musst oder wann Du in den Urlaub fahren darfst und wann nicht. Niemand bestimmt wie viel Du verdienen kannst, das bestimmst ganz allein DU selbst.
 
4. Dir macht die Arbeit Spaß
Es geht nicht darum, einfach irgendetwas Online zu tun, nur weil es Dir Umsatz bringt, aber Dir selbst keinen Spaß macht. Es gibt unzählige Möglichkeiten, wie Du Dein eigenes Online-Unternehmen aufbauen kannst. Du musst nur das für DICH Richtige tun.

5. Du hilfst Menschen und Tieren mit Deiner Arbeit
Für mich die edelste Art sein Einkommen zu generieren ist es Tieren und damit auch ihren Menschen zu helfen. Denn wir alle tragen etwas besonderes in uns, was nur darauf wartet, nach draußen zu gelangen. Mit Deiner Arbeit kannst Du Online noch mehr Menschen erreichen und ihnen Deine Botschaft näherbringen: Hunde und Katzen gesund und artgerecht zu ernähren und damit ihre Besitzer glücklich zu machen.

Ich möchte Dir genau dabei helfen mit meiner über 10-jährigen Erfahrung.

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Ich glaube, es führt auch für Dich in der jetzigen CORONA-Zeit einfach kein Weg daran vorbei, dass Du Deine aktuelle Situation überdenkst und Dir Inspiration holst, wie Du laufendes planbares Einkommen in einem Milliarden-Markt aufbauen kannst. Der Markt wird sich auch in dieser Krisen-Zeit nicht wesentlich verändern, denn Hund und Katze müssen täglich fressen! Ich höre sogar in letzter Zeit öfter, das viele Tierheime in CORONA-Zeiten mehr Hunde und Katzen an neue Besitzer/innen vermitteln als sonst.

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Gerne darfst Du diese Info auch an Freunde, Bekannte oder Verwandte weiterleiten.

Liebe Grüße
Dein
Lorenz Zintl
Ich bin Chancengeber + Einkommensoptimierer
+ Problemlöser + ANIfit-Teammanager
der erfolgreichen ANIfit-Teams LORENZO, PHÖNIX, EMSLAND, VOLLGAS, 
GEHALTVOLL, WOHLFÜHLMACHER, PFOTENLIEBE, 
THANKSGIVING – säen&ernten + METZ-VITAL

Meine Klienten sagen, ich befreie sie für den Rest ihres Lebens von allen Sorgen!

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Die aktuelle Zeit ist natürlich eine sehr nervenaufreibende Zeit. Wir stecken fest in einem nicht enden wollenden Lockdown, wir haben das Gefühl, mit dem Rücken an der Wand zu stehen. Und genau das ist es, was auch oft eine Zeit der Veränderung ausmacht. Wir müssen ins Handeln kommen, damit sich etwas ändert. Uns an die neuen Gegebenheiten anpassen, um mit der Zeit mitgehen zu können. Aktuell sehe ich, wie vor allem zwei Szenarien zum Tragen kommen: Szenario 1: Wir verlassen uns auf die Politik und das, was von oben vorgegeben wird. Szenario 2: Wir kommen selbst auf die Idee, etwas zu unternehmen. Und was glaubst Du, welches dieser Szenarien häufiger Anwendung findet? Ich verrate es Dir gerne: Und zwar verlassen sich die meisten auf die Politik und die wenigsten Menschen setzen tatsächlich auf Szenario 2! Lass mich mal ein Beispiel aus meinem eigenen Leben nennen, um es Dir genauer zu erläutern. Bei uns im Ort gibt es beispielsweise eine Pizzeria, die nun durch Corona endlich verstanden hat, nun auch mal auf einen Lieferservice zu setzen – wobei das für eine Pizzeria an sich ja nichts Ungewöhnliches ist! Wenn wir dieses Beispiel aber mal weiterdenken: Viele Unternehmer stehen gerade mit dem Rücken an der Wand, aber wer ist auch schon mal auf die Idee gekommen, die vorhandenen Ressourcen möglichst lösungs- und umsatzorientiert einzusetzen? Was die Ressourcen der Pizzeria in meinem Beispiel angeht: So steht das Gebäude der Pizzeria ja trotzdem noch, auch wenn die Restaurants geschlossen sind. Kunden dürfen zwar nicht ins Gebäude hineingehen, aber niemand hat offiziell verboten einen kleinen Stand vor das Restaurant zu machen und die Pizza so über die Gasse zu verkaufen. Schließlich verfügt die Pizzeria über eine Top Lage bei uns im Ort, wo täglich zahlreiche Leute dran vorbeikommen. Warum kann man also nicht ein Schild anbringen, was die hungrigen Kunden informiert: „Pizzeria ist offen, bei uns gibt es Pizza zum Mitnehmen!“? Auch wenn das jetzt noch nicht die ausgefeilteste Idee sein mag, so möchte ich Dir damit eigentlich nur veranschaulichen, dass es für jedes Problem immer – aber wirklich immer! – auch eine Lösung gibt. Entscheidend ist nur, dass man sich mit den vorhandenen Ressourcen auseinandersetzt und schaut, was damit machbar ist. Es geht darum, dass wir statt zu jammern ins Planen kommen. Think outside of the box! Probleme lassen sich in der Regel nicht mit demselben Mindset lösen, mit dem sie auch entstanden sind. ►►► Bitte hier klicken Warum sage ich Dir das? Gerade wenn die Gastronomie nun schließen musste, so ist der Bedarf der Menschen nach Nahrung nach wie vor vorhanden – oder etwa nicht? Einzig die Gegebenheiten haben sich geändert! Wie kannst Du also mit dem eigentlich unveränderten Bedarf nach Nahrung umgehen? Im Folgenden möchte ich Dir aufzeigen, dass es viele Möglichkeiten gibt, um mit der Situation umzugehen: Aktuell sitzen zahlreiche Menschen daheim im Home Office – und trotzdem müssen diese in der Mittagszeit ja auch etwas essen. Viele dieser Menschen, sind es gewohnt, mittags auswärts oder aber in der Kantine zu essen und haben in der Regel keine Zeit, sich selbst aufwändig Essen zuzubereiten. Stell Dir also einmal vor, wie froh diese Menschen wären, wenn man ihnen gegen einen Pauschalbetrag werktags das Mittagessen liefern würde. Geliefertes Essen aus dem Restaurant statt Essen aus der Kantine sozusagen. Hier könnten Restaurantbesitzer auch direkt auf Unternehmen zugehen und für deren Mitarbeiter diese besondere Art von Zusatzleistung anbieten. In meinen Augen ist das eine super attraktive Win-Win-Situation, woraus die Restaurants als die absoluten Nutznießer hervorgehen könnten! Denke also in Lösungen, nicht in Barrieren und Problemen! Wer weiß, vielleicht führt diese Veränderung sogar zu neuen, attraktiven Optionen. Vielleicht können Restaurantbesitzer in Zukunft ihre teuren Mieten kürzen, da sie nur noch eine Küche brauchen und stattdessen nur noch einen regelmäßigen Lieferservice anbieten?! Ja, es sind Zeiten der Veränderung, aber genau diese Zeiten brauchen wir auch manchmal, damit etwas Neues entstehen kann. Denke also an die neuen Chancen, die sich für Dich auftun! Statt Jammern möchte ich Dir folgendes anbieten: Klicke auf den folgenden Link, um ein Beratungsgespräch mit mir zu vereinbaren. Ich biete Dir Tipps und Ideen an, wie Du gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen kannst! Oder Du entscheidest Dich vielleicht sogar für mein Corona-Traumjob-Konzept als lukratives 2. Standbein. ►►► Bitte hier klicken Und natürlich ist mir bewusst, dass gewisse Branchen sehr hart von dem Lockdown betroffen sind. Aber: Lass uns gemeinsam schauen, wie der ursprüngliche Bedarf aussah und wie Du in der aktuellen Zeit den durchaus noch vorhandenen Bedarf decken kannst. Denn der ursprüngliche Bedarf ist durchaus noch vorhanden, es wurden lediglich die Gegebenheiten geändert. Gemeinsam finden wir aber ganz sicher potentielle Lösungswege! Oder Du entscheidest Dich vielleicht sogar für mein Corona-Traumjob-Konzept als lukratives 2. Standbein. ► ►► Bitte hier klicken
von Lorenz Zintl 30. April 2021
Bisher ist die Zahl der Unternehmenspleiten auf dem niedrigsten Stand seit 20 Jahren. Doch nun ist mit einer riesigen Pleitewelle zu rechnen, die durch staatliche Hilfsmaßnahmen und eine Verlängerung der Insolvent-Antragspflicht nur hinausgezögert wurde: Die Wirtschaftsauskunft Creditreform rechnet mit mehr als 25.000 Firmenpleiten und bis zu 110.000 Privatinsolvenzen. Die Verlängerung der Insolvenz-Antragspflicht wurde bis Ende April 2021 verlängert. Doch Achtung: Die Aussetzung der Insolvenz-Antragspflicht gilt aber nur, wenn die Krise pandemiebedingt ist und mit einer Auszahlung der Hilfen zu rechnen ist. Schließlich muss durch die staatlichen Gelder eine Überlebenschance für das Unternehmen bestehen. Wenn ein Unternehmen von einem Insolvenzantrag absieht, obwohl die Voraussetzungen für eine Aussetzung nicht vorliegen, handelt die Geschäftsleitung pflichtwidrig. Dies kann sowohl eine Haftung als auch eine Strafbarkeit der Geschäftsleitung begründen. Daran soll auch weiterhin festgehalten werden. Mit der großen Zahl an kommenden Unternehmens-Insolvenzen ist damit zu rechnen, dass mehrere hunderttausend Arbeitsplätze verloren gehen. Darunter wird ein großer Anteil an Teilzeitarbeitsplätzen sein, der hauptsächlich Frauen betrifft. Der Direktvertrieb könnte die ideale Alternative sein Der Direktvertrieb hat auf die Corona-Beschränkungen vorbildlich reagiert und ermöglicht den Vertriebspartnern durch digitale Kommunikationskonzepte ihre Kunden ohne direkte Kontakte betreuen zu können. Wenn Du Tiere liebst und mehr wissen willst, dann bewirb Dich jetzt online hier:
von Lorenz Zintl 30. März 2021
Es war kein Grund zum Feiern, dieser Jahrestag am 11. März 2021. Vor ziemlich genau einem Jahr hat die Weltgesundheitsorganisation die grassierende Ansteckungswelle durch das Corona-Virus zur Pandemie erklärt. Die gesundheitlichen Folgen sind die einen, für viele tragisch genug, die wirtschaftlichen Folgen die anderen, langfristig vielleicht noch verheerender.
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